Die doku.klasse im Eifer des Gefechts
Bilder von der Projektpräsentation im Rahmen von doxs! kino
Bilder von der Projektpräsentation im Rahmen von doxs! kino
Eine Filmkritik von Matthias Pytlik zu Peter Gölthenboths und Anna Piltz’ Dokumentarfilm „10 Wochen Sommer“ – entstanden in der 3sat-Reihe “Ab 18!” „10 Wochen Sommer“ ist ein semi-dokumentarischer Film von Peter Göltenboth und Anna Piltz. Er entstand im Rahmen eines gemeinsamen Projekts, im Zuge dessen die beiden Regisseure im Sommer 2010 zehn kleine Kameras an Jugendliche aus Berlin verteilt haben, mit denen diese ihren Alltag dokumentieren sollten. Am Ende blieben Helene Bukowski, Jorinde Sturm, Tatjana Schulte und Isabella Braband übrig, die ihr Leben über die Jahre aufgezeichnet haben.
Eine Filmkritik von Laura Gebecke zu Peter Gölthenboths und Anna Piltz‘ Dokumentarfilm „10 Wochen Sommer“ – entstanden in der 3sat-Reihe „Ab 18!“ Der Dokumentarfilm „10 Wochen Sommer“ hat mich durch seine realistische Darstellung, die gefühlvollen Monologe und die dazu passend unterlegte Musik beeindruckt.
Mitmischen statt außen vor sein: Das wünschen sich Kinder und Jugendliche in vielen Bereichen – auch im Dokumentarfilm. Mit der doku.klasse lotet das Duisburger Festival doxs! den partizipativen Spielraum zwischen jungen Zuschauern, Filmemachern sowie Redakteuren neu aus. In einer Kölner Gesprächsrunde stellten die Initiatoren ihr Vorhaben gemeinsam mit den Projektpartnern ZDF/3sat, der Grimme-Akademie und der FSF Berlin zur Diskussion.
Womit überzeugt Sie ein gutes Exposé, Frau Mader? Anders als beim Spielfilm oder auch bei einigen journalistischen Formaten, entsteht ein Dokumentarfilm ja im Wesentlichen erst beim Drehen und im Schnitt. Somit lassen sich für Dokumentarfilm-Exposés nur schwer feste Parameter und Kriterien festlegen.
Mit dem Namen „doku.klasse“ hat das Festival „doxs! dokumentarfilme für kinder und jugendliche“, Duisburg, gemeinsam mit ZDF/3sat ein neues Projekt gestartet. Gudrun Sommer, Leiterin der Sektion doxs! bei der Duisburger Filmwoche, und Katya Mader, Filmredaktion 3sat/ZDFkultur, beantworteten hierzu Fragen der KJK-Redaktion.
Die Illustratorin Julia Praschma im Interview über ihre Entwürfe für die doku.klasse, ihren Vorstellungen vom Erwachsenwerden und warum sie es gerne laut und bunt mag. Welche Idee steckt hinter deiner Illustration für die doku.klasse? Von der Sparte Jugenddokumentarfilm verstehe ich, glaube ich, nicht sehr viel, aber ich habe mich erinnert an Filme, die mich in meiner Jugend stark beeindruckt haben: “Kids“, “Trainspotting“, “Absolute Giganten“.