{"id":1662,"date":"2018-08-23T12:27:42","date_gmt":"2018-08-23T10:27:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.do-xs.de\/doku-klasse\/?page_id=1662"},"modified":"2024-04-03T10:54:25","modified_gmt":"2024-04-03T08:54:25","slug":"2017-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/stipendiaten\/2017-2\/","title":{"rendered":"2017\/18"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: left;\">2017 zu Gast in der doku.klasse sind\u00a0ein Regie-Duo und eine Filmemacherin aus Berlin. Genauer stellen wir euch\u00a0die diesj\u00e4hrigen StipendiatInnen in den folgenden Einzelportr\u00e4ts vor.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Pantea Lachin<\/h2>\n<p style=\"text-align: center;\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1385 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.do-xs.de\/doku-klasse\/wp-content\/uploads\/PanteaLachin-Kopie-241x300.jpg\" alt=\"\" width=\"207\" height=\"258\" srcset=\"https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/wp-content\/uploads\/PanteaLachin-Kopie-241x300.jpg 241w, https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/wp-content\/uploads\/PanteaLachin-Kopie-768x955.jpg 768w, https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/wp-content\/uploads\/PanteaLachin-Kopie-644x800.jpg 644w, https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/wp-content\/uploads\/PanteaLachin-Kopie.jpg 1181w\" sizes=\"auto, (max-width: 207px) 100vw, 207px\" \/><\/p>\n<p>wurde in Teheran geboren und floh mit ihrer Familie im Alter von zehn Jahren von Iran nach Deutschland. Sie studierte an der Hochschule Hannover Innenarchitektur und Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Visuelle Kommunikation. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit verfolgt sie experimentelle Ans\u00e4tze zu Themen wie Wahrnehmung und Kommunikation und bedient sich dabei unterschiedlicher Formate wie Installation, Grafik und Film. 2015 realisierte sie gemeinsam mit Sobo Swobodnik ihren ersten abendf\u00fcllenden Dokumentarfilm <em>Ben Berlin<\/em>, ein Portr\u00e4t des Berliner Actionsk\u00fcnstlers und Umweltaktivisten Ben Wagin, der im Oktober 2016 ins Kino kam.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Gerd Breiter<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter\" src=\"https:\/\/www.do-xs.de\/doku-klasse\/wp-content\/uploads\/GerdBreiter-Kopie.jpeg\" width=\"178\" height=\"263\" \/><\/p>\n<p>absolvierte ein Kamerastudium an der Staatlichen Fachschule f\u00fcr Optik und Fototechnik in Berlin und arbeitet seit 2000 als freier Kameramann und Regisseur im Film- und Fernsehbereich. Er f\u00fchrte u. a. Kamera bei Andreas Bolms Dokumentarfilm <em>Jaba<\/em> (2005) und <em>Der Bergf\u00fcrst<\/em> (2010) von Philip Vogt sowie bei <em>Diego<\/em> (2015) von Kristina Konrad, einem Projekt der doku.klasse. Als Regisseur drehte er 2005 gemeinsam mit Piet Schmelz das Bandportr\u00e4t <em>MIA. \u2013 keine Zeit zu verlieren<\/em>, das bei DOK Leipzig gezeigt wurde. Seit 2011 h\u00e4lt er verschiedene Lehrauftr\u00e4ge an Universit\u00e4ten und Medienakademien.<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Andreas Bolm<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-1387 aligncenter\" src=\"https:\/\/www.do-xs.de\/doku-klasse\/wp-content\/uploads\/AndreasBolm-Kopie-233x300.png\" alt=\"\" width=\"208\" height=\"268\" srcset=\"https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/wp-content\/uploads\/AndreasBolm-Kopie-233x300.png 233w, https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/wp-content\/uploads\/AndreasBolm-Kopie.png 424w\" sizes=\"auto, (max-width: 208px) 100vw, 208px\" \/><\/p>\n<p>studierte an der Filmhochschule FAMU in Prag und in der Dokumentarfilm-Abteilung der Hochschule f\u00fcr Fernsehen und Film in M\u00fcnchen. Sein Kurz-Dokumentarfilm <em>Jaba<\/em> (2005) wurde auf zahlreichen Festivals gezeigt, darunter bei der IDFA in Amsterdam und der Duisburger Filmwoche, und erhielt mehrere Preise. Im Rahmen des Aufenthaltsstipendiums Cin\u00e9fondation Residence Festival de Cannes entwickelte er seinen ersten langen Dokumentarfilm <em>Die Wiederg\u00e4nger<\/em>, der 2013 seine Urauff\u00fchrung auf der Berlinale in der Sektion Perspektive Deutsches Kino feierte. 2014 absolvierte er ein sechsmonatiges Stipendium in der Akademie Schloss Solitude und realisierte 2016 seinen zweiten Langfilm <em>Le Juge<\/em> mit dem franz\u00f6sischen Schauspieler und Filmregisseur Jacques Nolot in der Hauptrolle.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2017 zu Gast in der doku.klasse sind\u00a0ein Regie-Duo und eine Filmemacherin aus Berlin. Genauer stellen wir euch\u00a0die diesj\u00e4hrigen StipendiatInnen in den folgenden Einzelportr\u00e4ts vor. Pantea Lachin wurde in Teheran geboren und floh mit ihrer Familie im Alter von zehn Jahren von Iran nach Deutschland. Sie studierte an der Hochschule Hannover Innenarchitektur und Kommunikationsdesign mit dem Schwerpunkt Visuelle Kommunikation. In ihrer k\u00fcnstlerischen Arbeit verfolgt sie experimentelle Ans\u00e4tze zu Themen wie Wahrnehmung und Kommunikation und bedient sich dabei unterschiedlicher Formate wie Installation, Grafik und Film. 2015 realisierte sie gemeinsam mit Sobo Swobodnik ihren ersten abendf\u00fcllenden Dokumentarfilm Ben Berlin, ein Portr\u00e4t des Berliner Actionsk\u00fcnstlers und Umweltaktivisten Ben Wagin, der im Oktober 2016 ins Kino kam. Gerd Breiter absolvierte ein Kamerastudium an der Staatlichen Fachschule f\u00fcr Optik und Fototechnik in Berlin und arbeitet seit 2000 als freier Kameramann und Regisseur im Film- und Fernsehbereich. Er f\u00fchrte u. a. Kamera bei Andreas Bolms Dokumentarfilm Jaba (2005) und Der Bergf\u00fcrst (2010) von Philip Vogt sowie bei Diego (2015) von Kristina Konrad, einem Projekt der doku.klasse. 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