{"id":866,"date":"2016-01-11T16:00:21","date_gmt":"2016-01-11T14:00:21","guid":{"rendered":"http:\/\/www.do-xs.de\/doku-klasse\/?p=866"},"modified":"2018-05-23T13:26:16","modified_gmt":"2018-05-23T11:26:16","slug":"der-2-jahrgang-in-wort-und-bild","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.do-xs.de\/documasterclass\/der-2-jahrgang-in-wort-und-bild\/","title":{"rendered":"Der 2. Jahrgang in Wort und Bild"},"content":{"rendered":"<p>Drei Stoffe wie sie unterschiedlicher \u2013 formal und inhaltlich \u2013 \u00a0nicht h\u00e4tten sein k\u00f6nnen, standen im Mittelpunkt der doku.klasse 2015. Ausgiebige Diskussionen, Zweifel und Inspiration \u2013 vor allem aber jede Menge Anregungen pr\u00e4gten die Workshops der FilmemacherInnen mit den jugendlichen TeilnehmerInnen. Wie sie die doku.klasse erlebt und was sie daraus f\u00fcr ihre Arbeit mitgenommen haben, erz\u00e4hlen die StipendiatInnen Eva Hausberger, Andreas Hartmann und Bernd Sahling in der Publikation zur doku.klasse 2015.\u00a0 <br \/><!--more--><\/p>\n<p>Neben der Vorstellung aller Beteiligten finden sich in Ver\u00f6ffentlichung weitere Beitr\u00e4ge zum Medienangebot f\u00fcr junge Menschen. So schreibt etwa die Direktorin des Grimme-Instituts, Dr. Frauke Gerlach, \u00fcber die Beweggr\u00fcnde zur Einf\u00fchrung der neuen Grimme-Preise f\u00fcr Kinder- und Jugendfernsehen und die erhofften Auswirkungen der Neustrukturierung.<\/p>\n<p>Der Grad auf dem sich Partizipation und Mitsprache in k\u00fcnstlerischen Prozessen bewegen, ist schmal und sensibel. Wie jenseits eines vordergr\u00fcndigen Schielens auf Quote ein produktiver Resonanzraum zwischen Publikum und Kreativen gelingen kann, ist mit jedem Stoff und jeder\/m Autorin\/en aufs Neue zu erproben.<\/p>\n<p>Erste Antworten darauf sind in der Publikation zu finden, die es <a href=\"http:\/\/www.do-xs.de\/doku-klasse\/wp-content\/uploads\/doku-klasse_2015.pdf\" target=\"_blank\">hier<\/a> zu lesen gibt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eIch sehe den Austausch mit Jugendlichen als ein wichtiges Korrektiv f\u00fcr meine pers\u00f6nliche Wahrnehmung und als Inspiration f\u00fcr neue Ideen, die am besten im Dialog entstehen.\u201c<br \/><\/em><strong>Eva Hausberger &#8211; Regisseurin<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eDramaturgische Beratung und zugleich erstes Feedback eines potentiellen Publikums direkt aus der Generation meines Protagonisten. Das macht die doku.klasse f\u00fcr mich so interessant.\u201c<br \/><\/em><strong>Andreas Hartmann &#8211; Regisseur<\/strong><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em>\u201eMich interessieren Geschichten von Menschen.<\/em><br \/><em> Ich lerne sehr gerne und das geht mit Dokumentarfilm einfacher. Die Bildebene ist viel schneller, um etwas zu begreifen. Zusammenh\u00e4nge werden dadurch klarer.<br \/><\/em><strong>Bengisu Y\u00fcksel &#8211; Teilnehmerin doku.klasse<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drei Stoffe wie sie unterschiedlicher \u2013 formal und inhaltlich \u2013 \u00a0nicht h\u00e4tten sein k\u00f6nnen, standen im Mittelpunkt der doku.klasse 2015. Ausgiebige Diskussionen, Zweifel und Inspiration \u2013 vor allem aber jede Menge Anregungen pr\u00e4gten die Workshops der FilmemacherInnen mit den jugendlichen TeilnehmerInnen. 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