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Gudrun Sommer

Leitung

Gudrun Sommer

Gudrun wurde geboren an der Mur. Nach Stationen an der Themse, dem Tejo und der Spree an Rhein und Ruhr gelandet. Seitdem großer Fan der Region und Befürworterin einer Umbenennung in Sankt Ruhrgebiet. Sie fährt leidenschaftlich gerne Fahrrad, hört Musik, die ihrem Alter nicht immer angemessen ist und trinkt wie besessen ausschließlich guten Espresso. Die studierte Philosophin glaubt an Alexander Kluge, Ludwig Wittgenstein und Tocotronic: Pure Vernunft darf niemals siegen.

Tanja Tlatlik

Organisationsleitung doxs! & doku.klasse

Tanja Tlatlik

Tanja muss seit ihrer Geburt in Essen ihren Nachnamen buchstabieren. Einige Jahre später studierte sie Film und audiovisuelle Medien in Bochum, Paris, Montréal und Amsterdam. Danach ging es für zwei Jahre erneut nach Kanada um die nordamerikanische Festivalwelt zu erkunden. Zurück im Ruhrgebiet ist ihre Heldenreise damit vielleicht schon vollbracht. Sie liebt Tanzen, Kakteen, Sprachen und reist weiterhin sehr gerne, am liebsten an Orte, an denen es sehr warm oder sehr kalt ist. Nebenbei hätte sie auch gerne Biologie studiert oder wäre Tauchlehrerin geworden.

Jan Galka

Kopienverwaltung

Jan Galka

Jan hat nach der Schule die Düsseldorfer Finanzwelt kennengelernt. Recht früh wurde ihm dort klar, dass das Bankgeschäft viel zu schnöde ist und dass er sich beruflich lieber mit den Dingen beschäftigt, für die sein Herz schlägt: Film und Kino. Deshalb studierte Jan Medienwissenschaft, lernte das Kinogeschäft gut kennen und hat mittlerweile Lust auf Neues, weswegen ein Festival für Dokumentarfilme genau das Richtige zu sein scheint. In seiner Freizeit sucht er auf seinem Rennrad gerne neue Hügel, geht Bouldern und freut sich generell immer auf den nächsten Surf- oder Snowboard-Urlaub.

Barbara Fischer-Rittmeyer

doxs! schule

Barbara Fischer-Rittmeyer

Geboren tief im Osten. Einiges versucht, vieles davon gelungen. Landleben, Kinder, Berlin, Münster. Fernsehen, Presse, Filmfestivals, Kino: Film-Sprache und Kommunikation auf allen Kanälen, auch im Klassenzimmer – und doxs! Wunderbar, wenn Jugendliche wider Erwarten feststellen (müssen, weil erstmal Schulveranstaltung…), dass Dokumentarfilm geht!

Stefan Schröer

Öffentlichkeitsarbeit

Stefan Schröer

Das Wichtigste in Kürze: Zwischen Ruhr und Rieselfeldern geboren. Kindheit trotz Smog im Baumhaus verbracht. Lieblingsalben: erst Panini, dann Paul’s Boutique. Studierte zunächst Futura & Frutiger, schlussendlich dann Farocki. Bekommt aber auch Herzklopfen im Weimarer Kino oder im Film Noir. Unterwegs zwischen Rhein und Ruhr, Kino und Kita, Schreibtisch und Schule. Mag Nachtwanderungen, Trödelmärkte und den BVB.

Linda Teutrine

Schulmarketing

Als Lehrerkind kehrte Linda dem Lehramtsstudium den Rücken, fand es sei noch etwas Zeit Neues zu lernen und die Welt zu entdecken. Vom Großstadtschungel New Yorks bis zur Wüste Gobi, immer bereit für das nächste Abenteuer. Rastlos sogar beim Zähneputzen. Als Hippie mit Bausparvertrag landet sie dann doch immer wieder im Pott. Sie kann nichts mit Entweder-oder-Fragen anfangen und möchte alles – am besten sofort. Warum denn nicht mit dem Kopf durch die Wand, wenn dahinter die Aussicht doch viel schöner ist?!

Max Neumann

Filmdisposition doxs!

Schon als Kind haben Film & Kino bei Max euphorische Begeisterung auslösen können. Nach der Schule wurde er zum Mediengestalter ausgebildet, hat sich an der RUB zum Medienwissenschaftler spezialisiert und wenn sein Nachname nicht „Neumann“ wäre, würde „Medien“ eigentlich auch ganz gut passen. Von der Uni aus hat er dann seine Fühler ausgestreckt: wurde u.a. Stammmoderator im endstation.kino in Bochum, freut sich dort jeden Monat auf seine Filmreihe „Filmabend mit Max“ und hat in Duisburg nun einen neuen Ort gefunden, mit Medien professionell euphorisch sein zu können.

M. Stöhr, A. Larkamp und U. Ahlgrimm

Texte, Projekte und Web-Design

Mark lebt in Hamburg, liebt aber den VfL Bochum. Wenn er nicht gerade Texte textet (Job), interessiert er sich seit neuestem für Windelpreise. Alissa würde am liebsten Schwalbe fahrend lesen, dabei drei Sprachen lernen und all das tauchend. Um dann mit dem Alter zu merken, die Aussprache leidet unter Wasser. Uwe klebt Webseiten zusammen. Wenn er mal nicht vor dem Bildschirm hängt, kann man ihn auf irgendwelchen Vernissagen antreffen.